Arbeiten für ein Butterbrot?

Diskussion über Steuergerechtigkeit, Arbeit und Reichtum

Die Ungleichheit von Eigentum und Einkommen in Österreich ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Daran ändert auch das aktuelle Sparpaket nichts! Vom privaten Gesamtvermögen in Österreich, das derzeit auf 1.300 Milliarden Euro geschätzt wird, besitzt das reichste Prozent mehr als 90 Prozent der Bevölkerung zusammen.

Gleichzeitig sind in Österreich eine Million Menschen armutsgefährdet. Die steigende Kluft zwischen Arm und Reich gefährdet zunehmend den sozialen Zusammenhalt und begünstigt das Entstehen extremer Parteien und Gruppierungen.

Um die Ungleichgewichte in der Gesellschaft zu korrigieren, braucht es vor alle eines: mehr Steuergerechtigkeit! Denn während die Lohneinkommen in Österreich überdurchschnittlich hoch besteuert werden, werden Millionäre und Superreiche geschont.

Was konkret getan werden muss, um diese Schieflage zu beseitigen, referieren und diskutieren

  • Herbert Berger, Forum Soziale Gerechtigkeit

  • Michael Ritsch, SPÖ-Landesvorsitzender

  • Manuela Auer, AK-Vizepräsidentin

  • Michael Diettrich, Sprecher der Vorarlberger Armutskonferenz

Wann:

Wo:

Beginn:

Montag, 12. März 2012
Hotel "Hoher Freschen", Rankweil
19:30 Uhr