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Im neuen Sozialleitbild der Gemeinde Rankweil wird als Ziel die Erhaltung einer gut funktionierenden Nahversorgung genannt. Die Realität sieht leider anders aus. Knapp die Hälfte der Rankweiler Bevölkerung wohnt mehr als einen Kilometer vom nächsten Laden entfernt. Viele sind gezwungen, für Güter des täglichen Bedarfs erhebliche Strecken zurückzulegen.
Dieser unbefriedigende Zustand, soll in der
kommenden Funktionsperiode so gut als möglich verbessert werden.
Werner Nesensohn fordert Grundstücksreserven nicht nur für
Betriebsansiedlungen sondern auch für dringend benötigte
Einrichtungen zur Nahversorgung bereitzustellen.
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Jeder Bürger sollte innerhalb von zehn Gehminuten einen Nahversorger erreichen können. Die „weißen Flecken“ in der Nahversorgung müssen beseitigt werden. |
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